wolfgang hutter

Wien 1928- 2014 Wien

Phantasiewelten und märchenhafte Szenen in höchster künstlerischer Sorgfalt und Detailgenauigkeit: Blütengärten, Wolkenbäume, Mädchenblüten, Pflanzenformen und wie abgebildet die Wolke mit den drei Schmetterlingen. In seinen Werken sind Körper(teile), Pflanzenformen und Ornamente zu finden.
Wolfgang Hutter ist, neben Rudolf Hausner, Ernst Fuchs, Anton Lehmden und Arik Brauer, einer der wichtigsten Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Er schaffte zahlreiche Malereien, Zeichnungen, Druckgrafiken und setzte auch Theateraufträge, wie die Wandgestaltung im großen Salzburger Festspielhaus 1960 und zahlreiche Bühnenbilder für das Volkstheater in Wien um.

Der Künstler studierte ab 1945 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Bereits 1947 wurde ein Bild bei der „Großen Österreichischen Kunstausstellung“ im Wiener Künstlerhaus gezeigt. Seit 1950 arbeitete er als freischaffender Künstler. Ab 1966 lehrte er in der Meisterklasse der Malerei an der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Museen international zu sehen.